Allgemeines
Die allgemeinen Empfehlungen zu Entwurf, Material und Bau eines Moduls gelten auch für das Modulsystem 'N'.
Thema und Gestaltung
Ausführung und Thema der Modules ist jedem Erbauer
freigestellt. Die Module sollten jedoch so gestaltet sein, daß es in
einem Modularrangement, das eine eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, in Deutschland am Rande eines Mittelgebirges oder im Flachland
zur Sommerzeit in der Epoce III (um 1960) zum Thema hat.
Der Landschaftsunterbau sollte im Bereich der
Endprofile zur Erhaltung der Profilform möglichst dünn sein. Die fertig
gestaltete Oberfläche soll dort grasgrün (ähnlich Woodland T 49)
ausgeführt werden. Straßen und Wasserläufe sollen nicht in Gleisrichtung
bis zu den Endprofilen geführt werden, da die fehlende Weiterführung
auf dem Nachbarmodul störend wirkt. Telegrafenmasten (ohne Leitung)
dürfen jedoch aufgestellt werden. Eine Hintergrundkulisse wird nicht
verwendet.
Die Bauart der Module sowie die geforderten
Mindestradien ermöglichen eine großzügige Ausgestaltung. Diese
Möglichkeit sollte genutzt werden, um eine vorbildnahen Eindruck zu
erzielen.
Modulkasten und Abmessungen
Modulhöhe
Die Nennhöhe der Module beträgt zwischen der
Schienenoberkante und dem Fußboden 1300 mm. Erfahrungen zeigen, daß die
gewählte Höhe für einen Betrieb mit Handregler im Stehen (und Gehen !)
für das Beobachten der Züge in Augenhöhe geradezu ideal ist.
Wer als Fahrdienstleiter sitzen möchte, kann dazu einen Barhocker benutzen.
Wer als Fahrdienstleiter sitzen möchte, kann dazu einen Barhocker benutzen.
Endprofil
Die Module sind an den Enden mit den genormtem
Endprofilen zu versehen. Die für die Funktionsfähigkeit genau
einzuhaltenden Maße sind in den Zeichnungen unterstrichen. Alle anderen
Maße dienen nur der optischen Kompatibilität und sind daher im
Ausnahmefall veränderbar.
Die Profile sind symmetrisch gehalten, um die Module bei Bedarf auch um 180° verdreht aneinandersetzen zu können. Die flache Form der Endprofile ermöglicht eine weitgehende Freiheit bei der Geländegestaltung. Ob Einschnitt, Ebene oder Damm kann jeder Erbauer für sich entscheiden. Insbesondere der exakte Nachbau von Vorbildsituationen wird dadurch vereinfacht. Es ist also kein reines "Flachlandmodul"; etwas Abwechslung im Gelände ist sehr erwünscht!
Eine abweichende Modulbreite (größer oder kleiner als 400 mm) ist möglich. In Sonderfällen (beim Anschluß an eine Abzweigstelle) wird durch eine größere Breite die freizügige Verwendbarkeit der Module eingeschränkt, so daß dies nicht die Regel werden sollte.
Die Profile sind symmetrisch gehalten, um die Module bei Bedarf auch um 180° verdreht aneinandersetzen zu können. Die flache Form der Endprofile ermöglicht eine weitgehende Freiheit bei der Geländegestaltung. Ob Einschnitt, Ebene oder Damm kann jeder Erbauer für sich entscheiden. Insbesondere der exakte Nachbau von Vorbildsituationen wird dadurch vereinfacht. Es ist also kein reines "Flachlandmodul"; etwas Abwechslung im Gelände ist sehr erwünscht!
Eine abweichende Modulbreite (größer oder kleiner als 400 mm) ist möglich. In Sonderfällen (beim Anschluß an eine Abzweigstelle) wird durch eine größere Breite die freizügige Verwendbarkeit der Module eingeschränkt, so daß dies nicht die Regel werden sollte.
Das bisher übliche "Standardgleis" mit ca. 2mm
Profilhöhe sollte auf den Modulen (Mit Ausnahme der Schattenbahnhöfe)
nicht mehr eingesetzt werden.
Es sollte Code-55-Gleis eingesetzt werden.
Es sollte Code-55-Gleis eingesetzt werden.
Ein Radius von 1000 mm sollte, außer bei
Industrie-Gleisanschlüssen und Schattenbahnhöfen, nicht unterschritten
werden.
Beim Verlegen der Gleise ist darauf zu achten, daß
an den Modulenden die Gleise mittig zu den Schraubenlöchern in den
Endprofilen liegen und im rechten Winkel auf das Endprofil stoßen.
Die Schienenprofile müssen an den Modulenden
geringfügig (ca. 0,5 mm) kürzer sein als das Endprofil, um eine
elektrische Trennung zu ermöglichen und mechanische Verspannungen der
Schienen zu vermeiden. Schienenverbinder sind nicht vorgesehen. Die
exakte Justierung erfolgt nach leichtem Anziehen der
Verbindungsschrauben, die erst dann festgezogen werden, wenn kein
Versatz mehr in den Schienen zu sehen ist. Es wird empfohlen, die Enden
der Schienen innen leicht anzuschrägen, um kleinere Ungenauigkeiten
nicht zu Entgleisungen führen zu lassen. Diese stumpfe Verbindung ist
einfach und nach den bisherigen Erfahrungen auch funktionssicher.
Hier gibt es die kompletten Normen:
Fremo-Norm auf der Seite von Ulf Mahrt
N-RE Norm
Hier gibt es die kompletten Normen:
Fremo-Norm auf der Seite von Ulf Mahrt
N-RE Norm
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