Dienstag, 3. Februar 2015

Elektricktrick

Die Kabel sind gelegt


Nachdem ich heute die Module verkabelt und verlötet habe, war ich kurz davor alles wieder abzureißen! :-( Da hat sich doch ein "Kurzer" eingeschlichen!
Alle Kabelverbindungen wieder ausgelötet und Stück für Stück wieder zusammengelötet und immer noch "ERROR" also wieder von vorne!
Die Gleise überprüfen, nichts, alle Kabel nochmal vornehmen und wieder nichts.
Nach gefühlten 100 Stunden suchen, habe ich den Fehler gefunden:
"Ein Herzstück nicht richtig isoliert!!!"
Schnell die Proxxon angeworfen, einen schnellen Schnitt und schon ist alles gut! :-)

 Die Gleise liegen und wurden mit der Airbrush und Revell "Lederbraun" eingefärbt.

Die "endlich" funktionierende Verkabelung.  
 

Sonntag, 1. Februar 2015

Gleisbau

Gleisbau abgeschlossen

 Die Vorbereitung für die Weichenstellhebel
 Der Einbau der Hebelplatten
 Die Führung der Stellstange wir durch einen zusätzlichen Winkel gewährleistet.
 Die Lüsterklemme erhält 3 Bohrungen
 2 Bohrungen aud der Oberseite, wovon eine durch das gesamte Gehäuse geht.
 Durch die durchgehende Bohrung geht der Stelldraht.
 Eine Lüsterklemme für den Stelldraht und eine für den Umschalter der Herzstückpolarisierung.
 Modellbau ist im Verein am schönsten, dachte sich Fred und baut jetzt auch 2 Module! :-)
Der Gleisbau ist abgeschlossen! :-)

Samstag, 31. Januar 2015

Gleisbau

Die Gleisbaurotte hat eine Schicht eingelegt!

Bevor die Rotte an die Gleise kann, müssen erst noch die Weichenhebel eingebaut werden.
Die erste Probefahrt


Auch auf dem 2. Modul tut sich was.
 
Mal aus der anderen Perspektive
Ein Bahnhof ließ sich auch noch im Fundus der Bastelkisten finden.   
  Mit der scharfen Klinge und ein wenig Farbe ließ sich aus dem wirklich grauenhaft gebauten Haus noch halbwegs was zaubern. :-)



Sonntag, 25. Januar 2015

Die Modulkästen

Die Modulkästen

sind gespachtelt, geschliffen, die Querstrebe ist eingepasst 
und Rudi hat aufgepasst das alles richtig ist.

 


Die Schraublöcher sind verspachtelt und geschliffen.

Die Querstrebe wird eingeleimt.
Passt



Die fertigen Modulkästen mit angezeichneter Mittellinie.
Rudi passt auf! :-)




Dienstag, 20. Januar 2015

Die Norm

Allgemeines
Die allgemeinen Empfehlungen zu Entwurf, Material und Bau eines Moduls gelten auch für das Modulsystem 'N'.
Thema und Gestaltung
Ausführung und Thema der Modules ist jedem Erbauer freigestellt. Die Module sollten jedoch so gestaltet sein, daß es in einem Modularrangement, das eine eingleisige, nicht elektrifizierte  Nebenbahn, in Deutschland am Rande eines Mittelgebirges oder im Flachland zur Sommerzeit in der Epoce III (um 1960) zum Thema hat.
Der Landschaftsunterbau sollte im Bereich der Endprofile zur Erhaltung der Profilform möglichst dünn sein. Die fertig gestaltete Oberfläche soll dort grasgrün (ähnlich Woodland T 49) ausgeführt werden. Straßen und Wasserläufe sollen nicht in Gleisrichtung bis zu den Endprofilen geführt werden, da die fehlende Weiterführung auf dem Nachbarmodul störend wirkt. Telegrafenmasten (ohne Leitung) dürfen jedoch aufgestellt werden. Eine Hintergrundkulisse wird nicht verwendet.
Die Bauart der Module sowie die geforderten Mindestradien ermöglichen eine großzügige Ausgestaltung. Diese Möglichkeit sollte genutzt werden, um eine vorbildnahen Eindruck zu erzielen. 

Modulkasten und Abmessungen
 
Modulhöhe
Die Nennhöhe der Module beträgt zwischen der Schienenoberkante und dem Fußboden 1300 mm. Erfahrungen zeigen, daß die gewählte Höhe für einen Betrieb mit Handregler im Stehen (und Gehen !) für das Beobachten der Züge in Augenhöhe geradezu ideal ist.
Wer als Fahrdienstleiter sitzen möchte, kann dazu einen Barhocker benutzen. 

Endprofil
Die Module sind an den Enden mit den genormtem Endprofilen zu versehen. Die für die Funktionsfähigkeit genau einzuhaltenden Maße sind in den Zeichnungen unterstrichen. Alle anderen Maße dienen nur der optischen Kompatibilität und sind daher im Ausnahmefall veränderbar.
Die Profile sind symmetrisch gehalten, um die Module bei Bedarf auch um 180° verdreht aneinandersetzen zu können. Die flache Form der Endprofile ermöglicht eine weitgehende Freiheit bei der Geländegestaltung. Ob Einschnitt, Ebene oder Damm kann jeder Erbauer für sich entscheiden. Insbesondere der exakte Nachbau von Vorbildsituationen wird dadurch vereinfacht. Es ist also kein reines "Flachlandmodul"; etwas Abwechslung im Gelände ist sehr erwünscht!
Eine abweichende Modulbreite (größer oder kleiner als 400 mm) ist möglich. In Sonderfällen (beim Anschluß an eine Abzweigstelle) wird durch eine größere Breite die freizügige Verwendbarkeit der Module eingeschränkt, so daß dies nicht die Regel werden sollte.
Das bisher übliche "Standardgleis" mit ca. 2mm Profilhöhe sollte auf den Modulen (Mit Ausnahme der Schattenbahnhöfe) nicht mehr eingesetzt werden.
Es sollte Code-55-Gleis eingesetzt werden.
Ein Radius von 1000 mm sollte, außer bei Industrie-Gleisanschlüssen und Schattenbahnhöfen, nicht unterschritten werden.
Beim Verlegen der Gleise ist darauf zu achten, daß an den Modulenden die Gleise mittig zu den Schraubenlöchern in den Endprofilen liegen und im rechten Winkel auf das Endprofil stoßen.
Die Schienenprofile müssen an den Modulenden geringfügig (ca. 0,5 mm) kürzer sein als das Endprofil, um eine elektrische Trennung zu ermöglichen und mechanische Verspannungen der Schienen zu vermeiden. Schienenverbinder sind nicht vorgesehen. Die exakte Justierung erfolgt nach leichtem Anziehen der Verbindungsschrauben, die erst dann festgezogen werden, wenn kein Versatz mehr in den Schienen zu sehen ist. Es wird empfohlen, die Enden der Schienen innen leicht anzuschrägen, um kleinere Ungenauigkeiten nicht zu Entgleisungen führen zu lassen. Diese stumpfe Verbindung ist einfach und nach den bisherigen Erfahrungen auch funktionssicher.

Hier gibt es die kompletten Normen:
Fremo-Norm auf der Seite von Ulf Mahrt
N-RE Norm

Modulbau

Modulbau

Das Holz haben wir im Baumarkt unseres Vertrauens zuschneiden lassen.
Die Modulkastenmaße sind 400 x 800mm

 Die Seitenwangen haben die Maße 100 x 800mm und eine Stärke von 9mm.
 Die Kopfstücke haben die Maße 100 x 382mm mit einer Stärke von 12mm 
Die Deckplatte hat die Maße 776 x 382mm mit einer Stärke von 9mm
2 fertige Module mit 1,60 Meter länge warten auf Gleise und Landschaft! ;-)

Wer wir sind

Verein

vortragsraum3 Am 09. März 1983 wurde im damaligen Ausbesserungswerk Witten der Deutschen Bundesbahn, heute Weichenwerk Witten, die ‘Eisenbahnfreunde Witten‘ gegründet.
Ziel war es, sich mit der Bahn und ihrer Geschichte auseinander zusetzen. Eine der ersten Aktivitäten des jungen Vereins war im Jahre 1984 die optische Aufarbeitung der im Ausbesserungswerk Witten auf einem Denkmalsockel stehenden Dampflok 78 510, die seitdem unsere Wappenlok ist. Heute beschäftigen sich die Eisenbahnfreunde Witten schwerpunktmäßig mit der Geschichte der Eisenbahn im mittleren Ruhrtal.
witrup7 Nachstehend ist ein kleiner Ausschnitt unserer Vereinsaktivitäten aufgelistet.
  • regelmäßige Vorträge zum Thema Eisenbahn (incl. Video- und Filmabende)
  • Aufbau und Pflege einer Eisenbahn-Bibliothek
  • Sammlung von Eisenbahnexponaten wie z.B. einem Zugabteil
  • Erstellung einer modularen Modellbahnanlage
  • Eisenbahn-Exkursionen
  • Darstellung der Eisenbahngeschichte anhand von Fotoausstellungen
  • und noch vieles mehr…
Im zweiten Stockwerk des Hauptbahnhofs Witten haben wir unser Vereinsheim eingerichtet.

Geschichte

78bild1 Anfang der achtziger Jahre hatte die DGEG-Regionalgruppe Dortmund erhebliche Probleme, geeignete Räume für die regelmäßigen Vortragsabende zu finden. Übergangsweise konnte der vom Ausbesserungswerk Witten zur Verfügung gestellte Sitzungsraum benutzt werden. Bei den ortsansässigen Eisenbahnfreunden und Mitarbeitern des AW’s kam dadurch bald der Wunsch auf, eine eigene Interessensgruppe zu bilden.
Am 09. März 1983 wurde die BSW-Freizeitgruppe “Eisenbahnfreunde mittleres Ruhrtal – Witten” im damaligen Ausbesserungswerk Witten der Deutschen Bundesbahn, heute Weichenwerk Witten, gegründet.
Zur Organisation von eisenbahngeschichtlichen Exkursionen und Sonderfahrten sind 2005 die Eisenbahnfreunde Witten e.V. gegründet worden. Der eingetragene Verein und die Freizeitgruppe ergänzen sich in ihren Zielen, so dass zusammen ein vielfältiges Programm für jeden Geschmack geboten wird.
Weitere Informationen finden Sie in der Chronik der Eisenbahnfreunde Witten, die anlässlich des 20-jährigen Bestehens im Jahr 2003 herausgegeben wurde.